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After-Shopping:
Frust im Hotelzimmer
Francesca Legnani und ihre Freundin Marina Spagni preisen sich als Expertinnen fürs Mailand-Shopping. Wer zu einem Einkaufstrip in Mailand eintrifft, der fühlt sich leicht überfordert, die gewünschten Dinge zu finden und zu einem angemessenen Preis zu erstehen.
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Hier kommen die Personal Shopper ins Spiel. Sie haben Einkaufsbummel zu ihrem Beruf gemacht, verstehen sich als Shop-Führer und Kundenberaterinnen in einem.
Für die großen Adressen, wie sie in jedem besseren Mailand-Führer stehen, braucht man das Honorar allerdings nicht auszugeben. Doch die aktuellen Geheimtipps, die versteckten Boutiquen, Designer-Outlets oder Shops mit herabgesetzter Designerware lassen sich auf einem Kurztrip in die Mode-Metropole nicht so einfach ausfindig machen.
Dabei übernehmen die Personal Shopper die Führung. Sie werben für ihren Job damit, dass sie wissen, was „in“ ist und was als „out“ gilt, kennen die neuesten Trends. Sie geben sich stilsicher und helfen Fehlkäufe zu vermeiden.
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Sie sind immer up to date, wissen, wo gerade eine Kunstgalerie eröffnet, eine Boutique neue Ware bekommen hat, ein „trendy shop“ um neue Kunden wirbt. Sie scheuen sich nicht, ihre Kunden zum Markt zu führen, wo Modeartikel günstig zu erstehen sind.
Auf der Website heißt es: „Our team of personal shoppers will take you on a trend-seeking shopping tour of the city, through the best kept secrets and most exclusive addresses related to the world of fashion.”
Peter Würth verrät in MINIInternational, die Höhe des Honorars für einen Personal Shopper: 100 Euro pro Stunde (500 Euro/Tag).
www.personalshopper.it
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